Bibeldada, Bibliodrama und starke Frauen in der Bibel am vorletzten Schultag

Der vorletzte Tag vor den (lang herbeigesehnten Sommerferien) ist traditionell am Abend dem Johannisfest – und davor dem religionspädagogischen Tag der Schülerinnen und Schüler gewidmet. Welche Bedeutung hat Religion in unserem Alltag und wie können wir uns biblische Texte auch mit künstlerischen und spielerischen Mitteln erschließen – spannende Fragen, die viele von uns sicher auch über die Ferien hinweg begleiten werden.  

Engagiert diskutieren Anni, Sophia und Tave nach dem Vorbild eines Debattierclubs an der Universität Oxford die Frage, wann das Leben eigentlich beginnt und ob und wie das Leben von Mutter und Kind in Konfliktsituationen gegeneinander abwägbar sind – und das alles auf Englisch! Zeitgleich beschäftigen sich Fabienne, Paul und Luisa mit der Frage, welche Rolle Frauen in der Bibel spielen und gestalten eine Figur von Maria Magdalena, einer der Begleiterinnen Jesu.

Im Musikraum spielen Schülerinnen und Schüler biblische Geschichten nach und im Kunstraum werden Bibelstellen mit Zufallsverfahren und viel Fantasie zu einem Wortkunstwerk, einem sogenannten Bibeldada verarbeitet.

Aus dem Biologieraum dringen vielfältige Düfte von Feiertagsspeisen aus den Weltreligionen, die die Schülerinnen und Schüler selbst zubereiten und dann auch genießen.

Mit diesen und vielen andere Projekten beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler jahrgangsübergreifend am religionspädagogischen Tag. (Redaktion EJSW / JE)

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