Keine Chance für „Elli“ / Reges Interesse am Angebot der Johanniter-Schulen zum Tag der offenen Tür
Trotz der verwirrenden Wetterprognosen rund um das Sturmtief „Elli“ hatten sich am 10. Januar 2026 viele Eltern mit ihren Kindern auf den Weg gemacht, um Schulformen, Schüler, Kollegium und natürlich das Bildungsangebot der Evangelischen Johanniter-Schulen Wriezen näher kennenzulernen. Nicht nur die Familien von Sechst- oder Fünftklässlern informierten sich, auch zahlreiche Eltern mit Kindern, für die 2026 oder 2027 der Beginn der Schullaufbahn an der Grundschule ansteht, machten sich kundig. „Wir finden es gut, dass hier Grundschule und Hort in gleicher Trägerschaft unter einem Dach und Hand in Hand arbeiten“, so eine Mutter aus Bad Freienwalde.

Das Kollegium sowie die Schülerinnen und Schüler aus Grundschule und Gymnasium hatten zum Tag der offenen Tür ein informatives Programm rund um alle Unterrichtsfächer und schulischen Angebote vorbereitet. Zusätzlich standen Kooperationspartner wie der CVJM Wriezen, der Regionalverband der Johanniter-Unfallhilfe, der Johanniterorden, der Förderverein und Elternvertreter den Johanniter-Schulen zur Seite. Die Arbeitsgemeinschaft Schulsanitätsdienst gab Einblicke in ihre Arbeit. Mit kleinen Verbänden demonstrierten die Schüler dort ihr Können. In der Sporthalle konnten die Sportlehrer zahlreiche Mitmachangebote einladen.
Eine gute und bewährte Tradition der Evangelischen Johanniter-Schulen Wriezen ist es, dass die Gäste von Schülerinnen und Schülern durch das Schulhaus geführt werden. Eine gute Gelegenheit für die Gäste, die Gebäude aus Schülersicht kennenzulernen. Insbesondere die Siebtklässler präsentierten voller Stolz ihre „neue“ Schule. In der Aula hatte der Abiturjahrgang einen liebevollen Imbiss vorbereitet.
In diesem Jahr gab es noch eine Besonderheit: Viele Absolventen früherer Jahrgänge gaben sich fast „die Klinke in die Hand“ – um in Erinnerungen zu schwelgen – oder um zu sehen, wie sich die Johanniter-Schulen über die vielen Jahre kontinuierlich weiterentwickelt haben. Alle haben ihren Weg gefunden, Ausbildung oder Studium in Angriff genommen oder bereits erfolgreich absolviert.
(Text: Mathias Lillge, Redaktion, Fotos: Ulrich Dahl, Piotr Karoń, Mathias Lillge)












